Mediation

In der Mediation als Verfahren zur (außergerichtlichen) Konfliktbeilegung werden mit Unterstützung von MediatorInnen / Co-MediatorInnen von den Konfliktparteien selbstbestimmte und von allen Beteiligten akzeptierte, somit nachhaltige Problemlösungen erarbeitet.

Aufgabe der allparteilichen Mediatorin oder des Mediators ist einerseits, die Moderation der Gespräche bzw. die Begleitung des Mediationsprozesses und andererseits die Förderung einer konstruktiven Kommunikation zwischen den Konfliktparteien. Häufig legt Mediation den Grundstein für eine nachhaltig stimmige Beziehung, sodass Reibungspunkte zukünftig offen angesprochen werden können.

Mediationsverfahren sparen Zeit und Geld. Zum einen sind sie nicht so langwierig wie manche Gerichtsverfahren, zum anderen sind die Kosten überschaubar. Eine Mediation ermöglicht zudem eine diskrete Konfliktbearbeitung.

Wir arbeiten bei Mediationen einzeln, oder zu zweit in der Co-Mediation, im Bedarfsfall auch in Mediationsteams und können auf ein Netzwerk von ‚eingetragenen MediatorInnen‘ zurückgreifen.

Weshalb eingetragene Mediatorin / eingetragener Mediator?

MediatorInnen, die in die Liste des Bundesministeriums für Justiz eingetragen sind, unterliegen folgenden Qualitätskriterien

  • fachlich qualifizierte Ausbildung (derzeit 360 Stunden)
  • verpflichtende Weiterbildung
  • Verschwiegenheitspflicht
  • obligatorische Haftpflichtversicherung
  • Fristenhemmung bei Gericht (falls bereits ein Rechtsverfahren eingeleitet wurde) und ein „Zeugenentschlagungsrecht“

Wir arbeiten nach den Ethikrichtlinien des „Österreichischen Netzwerk Mediation“, dem Dachverband außergerichtlicher Konfliktlösung in Österreich.

Training

Training ist Probehandeln mit hohem Realitätswert – Situationen aus der Arbeitswelt werden simuliert, die eine Verbindung von Handeln und Reflektieren in der Gruppe ermöglichen („learning by doing“). Die Teilnehmenden eines Trainings erhalten ein unmittelbares Feedback hinsichtlich der Wirkung ihres Verhaltens, können Alternativen ausprobieren und somit das Handlungsrepertoire erweitern.

Themengebiete:

  • Konfliktmanagement & Mobbingprävention
  • Mediation (für Interessierte und Fortgeschrittene)
  • Kommunikations- & Verhandlungstraining
  • Führen: Steuern von Gruppen
  • Teamtraining & Teamentwicklung
  • Projektmanagement
  • Change Management
  • Organisationspsychologie & Gruppendynamik

In Kooperation mit dem ifag® – Institut für angewandte Gruppendynamik :

  • Die gruppendynamische „Trainingsgruppe (T-Gruppe)“
  • Das „Organisationstraining / Organisationslaboratorium (O-Lab)“

Trainings im Rahmen spezifischer Ausbildungen

  • als Ausbildnerinnen für Coaching, Supervision und Selbsterfahrung
  • als Lehrmediatorinnen

Interventionsforschung – lernende Systeme

Ob in Kleinunternehmen, größeren Organisationen oder in Vereinen: Die dort arbeitenden PraktikerInnen haben mehr Wissen über das Funktionieren ihres Systems, als von außen kommende ForscherInnen oder BeraterInnen, denn sie gestalten laufend ihren beruflichen Alltag. Allerdings haben die Forschenden und Beratenden einen „Außenblick“, sie sehen etwas anderes als die Akteurinnen und Akteure des zu untersuchenden Systems. Es gilt daher, diese unterschiedlichen Sichtweisen in eine Form der Interaktion zu bringen, die Lernen ermöglicht. Die an der Universität Klagenfurt entwickelten Methode der so genannten „Klagenfurter Interventionsforschung“ hat die Selbstaufklärung des untersuchten oder zu beratenden Systems zum Ziel.

Motiv- Produkt- und Interventionsforschungsprojekte

Vor Unternehmensgründungen, Markteinführungen neuer Produkte oder anderen weitreichenden Investitionen  kann eine Motivforschung Entscheidungsgrundlagen liefern. Die Motivforschung kann Aufschluss über die Faktoren geben, die für die Unternehmerinnen und Unternehmer ausschlaggebend für ihre jeweiligen Entscheidung sein können.

Mit qualitativen Interviews werden einerseits die AuftraggeberInnen nach ihren Motiven für die Veränderungswünsche, andererseits ein repräsentativer Querschnitt der Zielgruppenpopulation nach Interessen und Bedürfnissen befragt, wobei u.a. unterschiedliche Aspekte (ökonomische, regionale, soziale, wie auch emotionale) beleuchtet werden.

Wir können uns bei Beratungs- und Forschungsaufträgen auf eine langjährige Erfahrung stützen und auf ein Netzwerk interdisziplinärer ForscherInnen und BeraterInnen mit gruppendynamischer Ausbildung, d.h. fundierter Kompetenz zur Gestaltung von Interventionsprozessen zurückgreifen.
Angebote werden in enger Kooperation mit den Auftraggebenden erstellt.

Mediation

In der Mediation als Verfahren zur (außergerichtlichen) Konfliktbeilegung werden mit Unterstützung von MediatorInnen / Co-MediatorInnen von den Konfliktparteien selbstbestimmte und von allen Beteiligten akzeptierte, somit nachhaltige Problemlösungen erarbeitet.

Aufgabe der allparteilichen Mediatorin oder des Mediators ist einerseits, die Moderation der Gespräche bzw. die Begleitung des Mediationsprozesses und andererseits die Förderung einer konstruktiven Kommunikation zwischen den Konfliktparteien. Häufig legt Mediation den Grundstein für eine nachhaltig stimmige Beziehung, sodass Reibungspunkte zukünftig offen angesprochen werden können.

Mediationsverfahren sparen Zeit und Geld. Zum einen sind sie nicht so langwierig wie manche Gerichtsverfahren, zum anderen sind die Kosten überschaubar. Eine Mediation ermöglicht zudem eine diskrete Konfliktbearbeitung.

Wir arbeiten bei Mediationen einzeln, oder zu zweit in der Co-Mediation, im Bedarfsfall auch in Mediationsteams und können auf ein Netzwerk von ‚eingetragenen MediatorInnen‘ zurückgreifen.

Weshalb eingetragene Mediatorin / eingetragener Mediator?

MediatorInnen, die in die Liste des Bundesministeriums für Justiz eingetragen sind, unterliegen folgenden Qualitätskriterien

  • fachlich qualifizierte Ausbildung (derzeit 360 Stunden)
  • verpflichtende Weiterbildung
  • Verschwiegenheitspflicht
  • obligatorische Haftpflichtversicherung
  • Fristenhemmung bei Gericht (falls bereits ein Rechtsverfahren eingeleitet wurde) und ein „Zeugenentschlagungsrecht“

Wir arbeiten nach den Ethikrichtlinien des „Österreichischen Netzwerk Mediation“, dem Dachverband außergerichtlicher Konfliktlösung in Österreich.

Training

Training ist Probehandeln mit hohem Realitätswert – Situationen aus der Arbeitswelt werden simuliert, die eine Verbindung von Handeln und Reflektieren in der Gruppe ermöglichen („learning by doing“). Die Teilnehmenden eines Trainings erhalten ein unmittelbares Feedback hinsichtlich der Wirkung ihres Verhaltens, können Alternativen ausprobieren und somit das Handlungsrepertoire erweitern.

Themengebiete:

  • Konfliktmanagement & Mobbingprävention
  • Mediation (für Interessierte und Fortgeschrittene)
  • Kommunikations- & Verhandlungstraining
  • Führen: Steuern von Gruppen
  • Teamtraining & Teamentwicklung
  • Projektmanagement
  • Change Management
  • Organisationspsychologie & Gruppendynamik

In Kooperation mit dem ifag® – Institut für angewandte Gruppendynamik :

  • Die gruppendynamische „Trainingsgruppe (T-Gruppe)“
  • Das „Organisationstraining / Organisationslaboratorium (O-Lab)“

Trainings im Rahmen spezifischer Ausbildungen

  • als Ausbildnerinnen für Coaching, Supervision und Selbsterfahrung
  • als Lehrmediatorinnen

Interventionsforschung – lernende Systeme

Ob in Kleinunternehmen, größeren Organisationen oder in Vereinen: Die dort arbeitenden PraktikerInnen haben mehr Wissen über das Funktionieren ihres Systems, als von außen kommende ForscherInnen oder BeraterInnen, denn sie gestalten laufend ihren beruflichen Alltag. Allerdings haben die Forschenden und Beratenden einen „Außenblick“, sie sehen etwas anderes als die Akteurinnen und Akteure des zu untersuchenden Systems. Es gilt daher, diese unterschiedlichen Sichtweisen in eine Form der Interaktion zu bringen, die Lernen ermöglicht. Die an der Universität Klagenfurt entwickelten Methode der so genannten „Klagenfurter Interventionsforschung“ hat die Selbstaufklärung des untersuchten oder zu beratenden Systems zum Ziel.

Motiv- Produkt- und Interventionsforschungsprojekte

Vor Unternehmensgründungen, Markteinführungen neuer Produkte oder anderen weitreichenden Investitionen  kann eine Motivforschung Entscheidungsgrundlagen liefern. Die Motivforschung kann Aufschluss über die Faktoren geben, die für die Unternehmerinnen und Unternehmer ausschlaggebend für ihre jeweiligen Entscheidung sein können.

Mit qualitativen Interviews werden einerseits die AuftraggeberInnen nach ihren Motiven für die Veränderungswünsche, andererseits ein repräsentativer Querschnitt der Zielgruppenpopulation nach Interessen und Bedürfnissen befragt, wobei u.a. unterschiedliche Aspekte (ökonomische, regionale, soziale, wie auch emotionale) beleuchtet werden.

Wir können uns bei Beratungs- und Forschungsaufträgen auf eine langjährige Erfahrung stützen und auf ein Netzwerk interdisziplinärer ForscherInnen und BeraterInnen mit gruppendynamischer Ausbildung, d.h. fundierter Kompetenz zur Gestaltung von Interventionsprozessen zurückgreifen.
Angebote werden in enger Kooperation mit den Auftraggebenden erstellt.